Superfood Matcha – ein wahrer Allrounder + Tipps zur Zubereitung

Matcha-Tee gilt bei vielen als das Superfood schlechthin und die KISSA Tea GmbH aus Wien bietet für jede Situation den perfekten Matcha an. Ob als Workout-Push oder Konzentrationsschub, die KISSA Tees enthalten unterschiedliche Inhaltsstoffe und sind somit perfekt abgestimmt auf die verschiedenen Bedürfnisse des Alltags.

Ein Benefit ist beispielsweise das enthaltene Chlorophyll, das einen starken Detox-Effekt – Entgiften und Entschlacken des Körpers – bietet. Und wer braucht nicht ein wenig Detox nach einem langen Wochenende?

Antioxidantien hoch zwei
Besonders im KISSA Skinny und KISSA Supermodel’s Secret sind viele wertvolle Antioxidantien enthalten. Es gibt zwei unterschiedliche Formen: Catechin und Polyphenole. Das Catechin treibt unseren Stoffwechsel stark an und ist somit bei sportlichen Aktivitäten und als Integration bei einer gesunden Ernährung sehr hilfreich. Die Polyphenole haben ebenfalls unterschiedliche Wirkungen: Zum einen reagieren sie mit den Fettzellen und sorgen dafür, dass weniger Fett in den Zellen gelagert und das bereits gespeicherte Fett wieder freigesetzt wird. Somit ist der KISSA Skinny perfekt als Support für ein Workout. Polyphenole wirken zusätzlich als sogenannte Radikalfänger. Radikale bilden sich natürlicherweise in unserem Körper, sie greifen jedoch unsere Körperzellen an, was bei einer hohen Konzentration bedingt durch Luftverschmutzung, UV-Strahlung und Stress zu Gewebeschäden führen kann. Die Folge dieses Prozesses ist Hautalterung. Somit ist der KISSA Matcha ein natürliches Anti-Aging-Mittel. Antioxidantien stärken außerdem unser Immunsystem.

Koffein – nicht nur ein Wachmacher
Im Allgemeinen wirkt das Koffein im Matcha sehr anregend auf das zentrale Nervensystem und es erhöht die Kontraktionskraft des Herzens, wodurch unser ganzer Körper besser durchblutet wird. On top regt der KISSA Matcha durch das Koffein die Verdauung an. Dies gilt für alle drei Matcha-Sorten von KISSA, denn sie alle haben diesen Benefit und bieten somit volle Power für den Tag.

Aminosäuren + Koffein = volle Power
Diese Kombination enthält der KISSA Focus, der im Alltag als wahrer Superhero agiert. Die Aminosäure L-Theanin sorgt zusammen mit dem Koffein für einen langanhaltenden Konzentrationsschub, bei dem der Geist belebt und der Körper gleichzeitig beruhigt wird. Anders als beim Kaffee wird beim Matcha das Koffein peu à peu freigesetzt. Somit hält die Wirkung länger an und Matcha ist deutlich verträglicher für den Magen. L-Theanin dient auch als natürlicher Blocker gegen das Hormon Cortisol. Dadurch reduziert der KISSA Focus beim Verzehr Stressgefühle, den Bluthochdruck und eine erhöhte Körperspannung.

Aber wie können die KISSA Matcha-Tees, die alle aus Tencha-Blättern gewonnen werden, überhaupt so viele unterschiedliche Inhaltsstoffe haben? Dies geschieht während des variierenden Anbaus und in der weiteren Verarbeitung: Hier können die Verhältnisse der Inhaltsstoffe gesteuert werden. Gut vergleichbar ist dieser Prozess mit dem Weinanbau, wo meist viele Weine aus derselben Traube gewonnen werden, jedoch unterschiedliche Aromen haben. So hat jeder KISSA Tee die gleiche hohe Qualität, schmeckt jedoch ein wenig anders und so gibt es für jede Situation den passenden Matcha, der dem Körper genau liefern kann, was er gerade speziell benötigt. Let’s

KISSA Matcha: Die perfekte Zubereitung
So ein Matcha-Latte to go vom Barista um die Ecke ist schon was Feines und kann uns so manchen Morgen retten. Aber einfach selbst einen machen? Ist das nicht total kompliziert? Nein, wenn nur ein paar Dinge beachtet werden, dann steht dem eigenen KISSA MatchaLatte nichts mehr im Weg.

Beim Matcha wird die komplette Essenz des Teeblattes getrunken, daher sollte unbedingt auf eine hohe Qualität geachtet werden. Das hat auch bei KISSA oberste Priorität. Einen Matcha zeichnet beispielsweise die Bio-Qualität aus, also dass er keine künstlichen Aromen und Zusatzstoffe beinhaltet. Außerdem ist der Herkunftsort entscheidend, denn originaler Matcha wird in Japan angebaut und direkt vor Ort in den traditionsreichen Steinmühlen vermahlen, denn die gibt es nur in Japan. Es ist noch eine richtige Handwerkskunst, diese Arbeit zu erlernen. Zum Schluss sind noch zwei Dinge entscheidend, die einen originalen Matcha auszeichnen: Und zwar muss er aus dem reinen Tencha-Blatt gewonnen werden, welches kurz vor der Ernte überschattet wird. Denn nur so erhält der Matcha seine leuchtend grüne Farbe, da sich während der Überschattung das Chlorophyll stärker bilden kann. All diese Qualitäten kontrolliert KISSA Gründer Thomas Grömer mehrmals jährlich, wenn er in die Anbaugebiete nach Japan reist. Aber woran erkennt der normale Endverbraucher ein hochwertiges Matcha-Pulver bzw. wie kann es von einer minderen Qualität unterschieden werden? Dafür gibt es drei Kriterien:

Geruch: Guter Matcha riecht frisch und grün; manchmal mit einer feinen grasigen Note. Er ist frei von Aromen. Optik: Originaler Matcha ist leuchtend grün. Produkte minderer Qualität sehen meist etwas gelblich oder bräunlich aus. Konsistenz: Man erkennt ein gutes Pulver an seiner Feinheit, die durch die sanfte Vermahlung in den Steinmühlen entsteht. Richtiger Matcha staubt auch beim Öffnen der Dose.


Phase 1:

Die Vorbereitung Zuerst wird das Wasser erhitzt und zur Seite gestellt, denn es sollte nicht über 80 Grad heiß sein. Außerdem kann die Härte des Wassers den Matcha-Geschmack beeinträchtigen – daher entfaltet sich der Matcha am besten im gefilterten Wasser.

Phase 2:

Die Zubereitung Zuerst wird eine Schale zum Anrühren oder eine große Tasse bereitgestellt, damit sich der KISSA Tee nachher leichter aufschlagen lässt. Für einen KISSA Matcha werden nun zwei Bambuslöffel bzw. ein halber Teelöffel Pulver in den Behälter gesiebt. Durch das Sieben werden kleine Klümpchen, die durch den Transport des feinen Pulvers entstehen können, aufgelöst. Dann werden 80 ml des erwärmten Wassers ins Pulver geschenkt. Zum Schluss wird der Matcha mit einem Bambusbesen aufschlagen, bis eine feine Crema entsteht. Das funktioniert am besten, wenn man ganz locker aus dem Handgelenk kleine Ms in die Schale malt.

Phase 3:

So wird der Matcha zum Latte Nun werden ca. 200 ml Milch erhitzt, aufgeschäumt und in ein Glas gegossen. Erst die Milch ins Glas laufen lassen und dann den fertigen Matcha hineingießen – so ergeben sich die schönen grün-weißen Schichten. Zum Schluss etwas Schaum für eine Schaumhaube auf den Matcha-Latte geben. Im Prinzip kann jede Milch verwendet werden, die einem schmeckt. Man muss jedoch bedenken: Je heller die Milch, desto schöner sind die Schichten erkennbar. Als optisches Highlight und feines Topping kann nun ein wenig Matcha-Pulver über die Schaumhaube des Lattes gesiebt werden.

Extra-Tipp: Besonders lecker schmeckt der KISSA Matcha-Latte mit etwas Vanille und wer es lieber ein wenig süßer mag, der kann natürlich noch etwas Zucker hineingeben.

 

Fotos: KISSA