Der Haushalt ist ein wahrer Zeitfresser: Im Durchschnitt verbringen die Deutschen über drei Stunden am Tag mit Putzen, Wäsche waschen und Aufräumen.

Für viele ein lästiges, aber dennoch notwendiges Übel.
Denn wirklich Spaß macht das Putzen nur einer Minderheit von 15 Prozent (Splendid Research Putzatlas 2018). Doch mit einem ausgeklügelten System, cleveren Putzhelfern und ein paar kleinen Tricks lässt sich diese Zeit deutlich einsparen und die Putzroutine wird schneller – und gleichzeitig effektiver – denn je. Der Haushaltsexperte Leifheit findet, dass die gesparte Zeit viel besser für die schönen Dinge des Lebens genutzt werden kann. Deswegen setzt Leifheit jetzt mit dem neuen Akku-Saugwischer Regulus Aqua PowerVac (UVP: 299,00 EUR) auf ein cleveres Gerät, das gleich zwei Reinigungsschritte in einem kombiniert. Weitere Informationen auf www.leifheit.de.

Das A und O beim Hausputz sind System und cleveres Equipment. Ein Test mit den Ratschlägen vom Haushaltsprofi Leifheit zeigt: Zwar macht sich die Hausarbeit noch nicht von allein, aber die Arbeit geht tatsächlich schneller – und sogar leichter – von der Hand. Insbesondere die Bodenreinigung nimmt beim Hausputz viel Zeit in Anspruch. Schon für das Vorsaugen müssen hier, je nach Größe von Haus oder Wohnung, pro Raum rund fünf Minuten Arbeitszeit eingeplant werden. Erst dann folgt das feuchte Durchwischen: Auch hier kommen noch einmal fünf bis zehn Minuten Putz-Zeit pro Raum auf den Tacho – das macht bei einer durchschnittlich großen 3-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und Flur insgesamt über eine Stunde Arbeitszeit. Mit den Tipps von Leifheit muss das nicht sein. Allein für die Bodenreinigung kann die Hälfte der Zeit eingespart werden – das verkürzt die Arbeitszeit auf eine halbe Stunde.

Tipps für die schnelle Hausarbeit

1. Putztechnik: von oben nach unten

Im Alltag gerät sie gerne in Vergessenheit: die richtige Putzreihenfolge. Für die Bodenreinigung direkt zu Staubsauger und Mopp greifen? Das ist für ein einwandfreies Putzergebnis kontraproduktiv. Die goldene Regel beim Hausputz lautet: von oben nach unten arbeiten. Das heißt: erst Leuchten, Regale, Sideboards, Fensterbänke, Tische und alle Kleinmöbel von Staub und Dreck befreien, am besten mit einem Staubwischer aus Mikrofasern (zum Beispiel Staubwedel Duster XL von Leifheit, UVP: 9,99 EUR). Die ziehen den Staub an und halten ihn fest. Selbst feinste Partikel bleiben haften und werden beim Reinigen nicht aufgewirbelt. Dabei ist wichtig, dass der Staub immer zuerst trocken entfernt wird. Nach der trockenen Staubentfernung können die Oberflächen mit einem nebelfeuchten Tuch abgewischt werden. Dabei nicht hin und her wischen, denn das verteilt den Dreck und macht letztendendes mehr Arbeit – also immer in eine Richtung wischen. Erst im Anschluss kann sich dem Boden gewidmet werden. So wird der Staub nicht neu aufgewirbelt. Das spart ein zweites Abstauben und damit Zeit. Erweitern lässt sich diese Reihenfolge durch die Formel „von links nach rechts“. Wenn der Raum systematisch geputzt wird, wird kein Bereich übersehen – ein Nachputzen wird überflüssig und das Reinigungsergebnis gründlich und fehlerfrei.

2. Equipment: die richtigen Haushaltshelfer

Sind alle Oberflächen von Staub und Schmutz befreit, ist der Boden an der Reihe. Ein gründlicher Hausputz erfordert hier zwei Maßnahmen: Zuerst muss der Boden mit dem Staubsauger von grobem Schmutz befreit werden, um danach feucht durchwischen zu können. Mit cleveren Putzhelfern kann hier die Hälfte der Zeit gespart werden: Saugwischer sind wahre Multitalente, die diese beiden Arbeitsschritte problemlos miteinander kombinieren und somit viel Zeit und Mühe sparen. Denn bei dem Gerät handelt es sich um elektrischen Bodenwischer und Akku-Staubsauger in einem. Der Regulus Aqua PowerVac von Leifheit kommt auf allen versiegelten Hartböden zum Einsatz, ist kabellos und somit immer schnell zur Hand. Mit seinem schlanken Design und dem (Leicht)Gewicht von gerade einmal 3,3 kg garantiert der Saugwischer eine spielend leichte Handhabung und noch mehr Komfort bei der Reinigung. Dabei ist wichtig zu beachten: Am besten in der hintersten Ecke des Raumes anfangen zu wischen und dann rückwärts bis zur Tür vorarbeiten. So werden Fußabdrücke vermieden – das spart eine zweite Korrektur-Wischrunde.

3. Zeitmanagement: Wartezeiten effektiv nutzen

Wenn Flur- und Wohnbereich blitzen und blinken, wird es Zeit, das Badezimmer auf Vordermann zu bringen. Natürlich gilt auch hier: Grundsätzlich wird von oben nach unten geputzt und der Boden von hinten nach vorne gesaugt und gewischt. Besonders im Badezimmer kann mit dem richtigen Putz-Management zusätzlich Zeit gespart werden: Werden besonders hartnäckige Flecken auf den Wandfliesen zuvor mit einem Reiniger eingesprüht, kann sich in der Einwirkzeit bereits an eine andere Aufgabe gemacht werden. Ist die erledigt, hatte der Reiniger genug Zeit, auch gegen hartnäckigen Schmutz anzukommen. Dieser lässt sich dann viel leichter und schneller lösen. Das gilt übrigens auch für verkalkte Armaturen oder Duschköpfe. Anstatt lange zu schrubben, können diese mit etwas Essigessenz vorbehandelt werden. Noch besser ist es natürlich, erst gar keine lästigen Kalkflecken entstehen zu lassen.Fenster- und Badsauger wie der Nemo von Leifheit (UVP: 69,99 EUR) sind besonders handlich und ermöglichen so ein einfaches Abziehen der Dusche – das beugt Verkalkungen vor. Zusätzlich eignet sich der Nemo von Leifheit auch ideal zur Fensterreinigung.

 

 

Fotos: Leifheit