Die Johannisbeeren haben je nach Region unterschiedliche Namen. In Norddeutschland nennt man sie Ahlbeere, die Österreicher sagen Ribiseln und die Schweizer nennen sie Trübeli.

Ihren Namen verdanken die Johannisbeeren dem heiligen Johannes der am 24.Juni seinen Namenstag feiert, um diesen Tag herum sind nämlich auch die ersten Sorten erntereif. Egal wie man sie nennt, gesund sind sie auf alle Fälle, da sie mit jeder Menge Vitamin C, sowie Kalium, Eisen, Ballaststoffen sowie rot färbenden Anthocyanen gesegnet sind.

Lecker schmecken Johannisbeeren zu Konfitüre verarbeitet, im Beeren-Triffle oder wie in unserem Fall als feiner Blechkuchen mit Quark.

Rezept: Johannisbeer-Streuselkuchen mit Quark

Zutaten für ein Backblech mit den Maßen 40 cm x 29 cm
Für den Teig und die Streusel:

  • Johannisbeer-Streuselkuchen

    2 Eier

  • 500 g Mehl
  • 250 g Zucker
  • 250 g zerlassene Butter
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für die Quarkcreme:

  1. 100 ml Johannisbeersirup von Spitz
  2. 500 g Quark
  3. 1 Pck. Vanillepuddingpulver
  4. 1 Ei
  5. 100 g Zucker
  6. 250 g rote Johannisbeeren

Zubereitung

  1. Zunächst den Teig zubereiten. Dafür werden alle Zutaten, bis auf Eier und Butter, verrührt und anschließend mit den Eiern und der nicht mehr heißen Butter geknetet. Ca. ¼ des Teigs für die Streusel zur Seite legen und bis zur Verwendung im Kühlschrank lagern.
  2. Für die Quarkcreme alle Zutaten, außer Vanillepuddingpulver und Johannisbeeren, glattrühren. Zum Schluss das Vanillepuddingpulver hineinrühren. Die Quarkcreme gleichmäßig über den Kuchenboden streichen und mit den Johannisbeeren auslegen. Darüber die Streusel verteilten.
  3. Den Kuchen nun bei 175°C Ober- und Unterhitze für ca. 35-40 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben. Er darf nicht braun bzw. nur ganz leicht goldbraun werden.
  4. Bevor der Kuchen angeschnitten wird, sollte er auskühlen. Wer möchte, kann noch einen Puderzuckerguss darüberstreichen. Dafür Puderzucker nach Belieben mit etwas Zitronensaft oder Wasser vermengen.

 

Foto: Spitz