Fastnachtsleckereien: Nonnenförtchen

Dieses krapfenähnliche Gebäck lieben vor allem die Saarländer in der Fastnachtszeit.

Die Bezeichnung Nonnenförtchen ist abgeleitet vom mittelniederdeutschen Wort „nunnekenfurt“ was bedeutet „von Nonnen am besten bereitet“ Die oft verwendete Schreibweise „Nonnenfürzchen“ ist deshalb nicht korrekt.

Um diese Nonnenförtchen zu backen benötigt man ein Förtchenpfanne mit Vertiefungen für jedes Teigstück. Allerdings kann man die Nonnenförtchen auch in heißem Fett schwimmend backen.

Rezept: Nonnenförtchen

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 30 g Hefe
  • 50 g Zucker
  • ¼ l Milch
  • 60 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • Etwas Zitronenschale
  • 4 Eier
  • Fett für die Fritteuse
  • Zimt/Zucker

Zubereitung:

  1. Das Mehl in eine Schüssel sieben und in eine Vertiefung die zerbröckelte Hefe sowie ein Teelöffel Zucker geben. Die lauwarme Milch dazu gießen und einen Vorteig rühren. Diesen nun circa 30 Minuten abgedeckt und warm gehen lassen.
  2. Anschließend alle Zutaten zu einem lockeren Hefeteig kneten. Den fertigen Hefeteig weitere 30 Minuten gehen lassen.
  3. Mit einem Esslöffel kleine Teigstücke abstechen und diesen entweder in der Förtchen-Pfanne oder in heißem Fett goldbraun backen.
  4. Die Nonnenförtchen noch heiß im Zucker-Zimt-Gemische wenden.
2018-02-13T14:28:00+00:00 9. Februar 2018|Kategorien: Backen, Kleingebäck, Rezepte|Tags: , , , , , , |0 Kommentare

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