Welt-Ei-Tag – Vom Hühner-Sexer bis zum Klunker-Ei – 6 skurrile Fakten rund ums Ei

Heute, am 13. Oktober ist Welt-Ei-Tag.

Passend zu diesem kuriosen Feiertag präsentiert die Bio-Ei-Marke haehnlein  sechs skurrile Fakten rund ums Ei, von denen Sie garantiert noch nichts gehört haben

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1.Hühner-Sexer ist ein Beruf

Experten, die Küken auf ihr Geschlecht überprüfen, heißen Hühner-Sexer. Das sogenannte „Sexen“ ist eine schwierige Kunst. Hühner-Sexer brauchen eine gewisse Fingerfertigkeit. Gerüchten zufolge sind Japaner und Koreaner besonders talentiert im „Sexen“. In Asien gibt es sogar Spezialschulen, in denen man diese Kunst erlernen kann.

2. Eierwaschen ist verboten

Aus Sorge vor Salmonellen oder Verunreinigungen kommt so mancher auf die Idee, das Ei nach dem Einkauf zu waschen. Fatal: Denn beim Reinigen kann die Außenhaut verletzt werden, sodass Keime ins Innere des Eis dringen. In der Industrie ist es daher verboten, Eier zu waschen. Um einer Salmonellen-Infektion vorzubeugen, sollten Eier bei maximal sieben Grad im Kühlschrank gelagert werden.

3. Grünes Eigelb ist unbedenklich

Wer kennt es nicht: Genüsslich das Ei geköpft und dann … Igitt! Ein grüner Rand am Eigelb! Nicht appetitlich, aber unbedenklich, denn: Nach längerer Kochzeit reagiert das Eisen des Eigelbs auf den Schwefel des Eiweißes. Heraus kommt ein grüner oder bläulicher Rand. Das sogenannte Eisensulfid ist weder giftig noch ein Zeichen von Verderb.

4. Klunker-Ei kostet 30 Millionen Dollar

30 Millionen Dollar für ein Ei? Da lachen doch die Hühner! Das teuerste Ei der Welt kostet sagenhafte 30 Millionen Dollar. Das weiße 118-Karat-Diamant-Ei wurde in Hongkong versteigert. Ein seltenes Farbergé-Ei aus dem Familienbesitz der Rothschilds wurde 1997 für 12,5 Millionen Euro verschachert.

5. Peruanische Hühner legen blaue Eier

Sind die etwa betrunken? In Peru legen die Hühner blaue Eier. Das liegt aber nicht am Alkohol, sondern am Untergrund. Die Schwefelkonzentration im Boden in den Anden ist ziemlich hoch – deshalb färben sich die Eier blau.

6. Faule Eier sind eine Delikatesse

Geht’s noch? In China gibt es eine, naja, etwas fragwürdige Delikatesse: Rohe Enteneier werden drei Monate lang in einem Brei aus Pfeffer, Piniennadeln, Salz, warmem Wasser, gebranntem Kalk, Holzasche und Sägespänen eingelegt. Im Laufe dieser Prozedur bekommt das Eiweiß eine geleeartige Konsistenz und wird gelb, das Eigelb wiederum verwandelt sich in eine grüne Kugel. Wenn’s schmeckt …

2017-10-13T12:36:09+00:00 13. Oktober 2017|Kategorien: Goodies 4 Foodies, Storys|Tags: , , , , , |0 Kommentare

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