Was unterscheidet eine Mandarine von einer Clementine?

Gerade in der Vorweihnachtszeit nimmt der Konsum der  „Miniaturausgabe“ einer Orange rasant zu.

Um den Vitamin C-Haushalt in Ordnung zu halten  kauft man in großen Mengen gerne „Mandarinen“, auch wenn es in Wahrheit gar keine sind. Vielmehr liegen dann tatsächlich Clementinen im Einkaufskorb.

 

Doch wo aber liegen die Unterschiede zwischen diesen beiden Früchten?  Clementinen sind eine Unterart der Mandarinen und aus einer Kreuzung aus Apfelsinen, auch Orangen genannt, und Mandarinen  hervor gegangen. Mandarinen gehören wie Orangen zu den Zitrusfrüchten, sind mit Orangen aber nicht verwandt, sondern stellen eine eigene Pflanzenart dar.

Im Gegensatz zu den aromatischeren und etwas säuerlich schmeckenden Mandarinen sind Clementinen süßer, weil sie weniger Säure enthalten. Wenn Ihnen Aroma oder der etwas säuerliche und damit intensivere  Geschmack besonders wichtig sind, greifen Sie am besten zu Mandarinen, stehen Sie besonders auf die Süße bei einer Frucht, sind Sie ein klarer Fall für die Clementinen.

Einen weiteren Unterschied gibt es bei der Haltbarkeit: Während sich Mandarinen schon nach ein bis zwei Wochen von der Schale lösen und deshalb anfangen auszutrocknen, können Clementinen bis zu zwei Monate gelagert werden, ohne dass sie an Geschmack verlieren. Der Hauptgrund: ihre relativ dicke Schale.

 

So nun müssen Sie sich Entscheiden: Mandarinen oder Clementinen

 

 

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