Vanille – damit werden nicht nur Süßspeisen veredelt – mit Rezept

Vanille ist nicht gleich Vanille, denn es gibt über 100 Arten, allerdings finden nur 15 davon Verwendung in unserer Küche – die übrigen Schoten  sind nicht aromatisch genug.

Die am häufigsten verwendete Vanille ist die Gewürzvanille, die hauptsächliche auf Mittelmeerinseln wie Madagaskar und Reunion angebaut wird. Gewürzvanille ist auch unter dem Namen „Bourbon-Vanille“ und manchmal auch unter dem Namen „mexikanische Vanille“ bekannt.

Qualitativ hochwertige Vanille erkennt man an dem reichhaltigen Vanillingehalt, ihrem leicht öligen Glanz und ihrer Biegsamkeit. Beim Anfassen der Schoten sollte ein öliger Rückstand an den Fingern verbleiben und eine gute Vanilleschote kann man im wahrsten Sinne des Wortes „um den Finger wickeln“, ohne dass sie auseinanderbricht.

Wir  haben ein exquisites Rezept für Sie, das sich durchaus als Vorspeise für die Festtage eignet:

Rezept: Garnelen in Vanille

  • 18 Garnelen (roh mit Schale) putzen  und dabei den Darm entfernen.
  • Die Garnelen der Länge nach aufschneiden.
  • Ein Backblech mit Backpapier auslegen, leicht einölen und die Garnelen darauf verteilen.
  • Von 3 Vanilleschoten das Mark herauskratzen und mit 30 g flüssiger Butter vermischen.
  • Die Garnelen mit der Vanillebutter bestreichen.
  • Von 3 Thymianzweigen die Blättchen abzupfen und über die Garnelen streuen.
  • 2 Knoblauchzehen in kleine Würfelchen schneiden und ebenfalls über die Garnelen geben.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 5 Minuten garen.

Dazu einen frischen Salat und Baguette reichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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