Panettone: ein delikater Weihnachtsgruß aus Mailand – mit Rezept

Panettone ist eine Mailänder Spezialität, die zur Weihnachtszeit in Italien, Malta und der Schweiz gerne serviert wird.

Der aus Italien stammende Hefekuchen wurde der  Legende nach vom Bäcker Antoinio Cova zum ersten Mal gebacken, daher der Name „pane di tonio“

Der Panettone wird in vertikale Scheiben geschnittenen und zu heißen Süßgetränken oder süßem Wein gereicht. In einigen Regionen Italiens wird dazu „crema di mascarpone“ serviert.

Diese Creme wird aus Marcarpone, Eiern, getrockneten und kandierten Früchten sowie süßem Mandellikör angerührt.

Rezept: Panettone

Panettone

Panettone

Aus folgenden Zutaten den Panettone-Teig herstellen:

  • ½ Würfel frische Hefe
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 500 g Weizenmehl
  • 60 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eigelb
  • 120 g weiche Butter,
  • je 1 TL abgeriebene Orangen- und Zitronenschale
  • 2 Prisen Anispulver

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten gut miteinander verkneten und abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis sich der Teig verdoppelt hat. In der Zwischenzeit je 50 g Orangeat und Zitronat in kleine Würfelchen schneiden. 120 g Rosinen sowie die Orangeat und Zitronatwürfelchen 15 Minuten in 5 EL Rum einlegen.
  2. Die eingelegten Früchte aus dem Rum nehmen und zusammen mit 50 g Pinienkernen unter den Teig kneten und diesen nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  3. Den Teig in zwei Portionen aufteilen und in die gefetteten Panettoneformen füllen. Die Formen in den kalten Backofen schieben, 2.Schiene von unten und bei 160 Grad Ober- und Unterhitze circa 60 Minuten backen.
  4. Nach der Hälfte der Backzeit die Oberflächen mit Butter einstreichen.
  5. Nach dem Backen den Panettone aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

2 Kommentare

  1. Kathrin 16. Dezember 2013 um 11:45 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für das Rezept – klingt ja gar nicht soooo schwer 🙂

    Ich liebe Panettone, habe bisher aber immer nur Rezepte gesehen, die unglaublich viel Zeit brauchten und irgendwie kompliziert wirkten.

    Viele Grüße,
    Kathrin

    • admin 16. Dezember 2013 um 13:07 Uhr - Antworten

      Wir würden uns sehr freuen, wenn Du uns auch dein Ergebniss zeigen würdest 🙂
      Liebe Grüße aus der Redaktion

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