Kochschulen: DAS Kochwerk Wien – die Kochschule für Genuss, Unterhaltung und Wohlfühl-Ambiente

In dieser Wiener Kochschule werden Kochfans von gleich drei Familienmitgliedern betreut: Anna, Erik und Christof Walcher.

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DAS Kochwerk

DAS Kochwerk kombiniert schon seit 2007 die herzliche Gastfreundschaft Wiens mit Expertise in Sachen Kulinarik. Die 80 m² des Kochstudios und das angrenzende 70 m² große Esszimmer sind topmodern eingerichtet und überzeugen mit hochwertigen Materialien. Hier paaren sich Edelstahlelemente und Granitsteinplatten mit Designer-Küchengeräten. Die Schwerpunkte des Kochkursangebots sind sowohl regional als auch international, denn während die Wiener Küche mit bekannten und neuen Kreationen aufwartet, bietet DAS Kochwerk auch asiatisch inspirierte Kurse an. Dabei ist das „Begreifen“ besonders wichtig: Jeder kann die verschiedenen Arbeitsschritte selbst ausprobieren. Von den Kochprofis gibt es kreative Unterstützung, Tipps und Tricks. Die Gäste können an fünf Kochinseln aktiv werden – so entsteht ein Gruppenfeeling.

„Kochen ist ein wunderschönes Hobby mit Erfolgserlebnissen. Die Leidenschaft für die Küche und den Genuss möchten wir gerne weitergeben“, so die Inhaberin und Profiköchin Anna Walcher, die ihre eigene Küchenbegeisterung mit vollem Herzen auslebt. Die Gründung der familiär geführten Kochschule erfüllte ihr einen Lebenstraum. „Ich kümmere mich gerne mit Herz und Seele um meine Gäste“, so die Excellence-Köchin. Dabei steht ihr Ehemann Erik Walcher zur Seite, der schon seit 1973 selbständig in der Gastronomie tätig ist. Er empfängt die Gäste, wählt den Wein aus und kümmert sich um den Service. Auch Sohn Christof Walcher ist bei DAS Kochwerk im Einsatz: Der Profikoch bildet sich regelmäßig bei Kochkursen in Thailand weiter und sorgt für asiatische Inspirationen. „Viel Gespür und Fantasie sind die wichtigsten Kochutensilien“, weiß der ehemalige Barmanager. Komplettiert wird das Kochteam von Gabriele Gürtler: Als Ernährungscoach weiß sie, was gesund ist und fit macht. Die gute Seele des Hauses ist Ildiko Martin. Sie sorgt für Gemütlichkeit.

Ob Anfänger oder fortgeschrittener Hobbykoch: Von Kochkursen der veganen Küche über Asiatische Kochkurse bis zur regionalen Wiener Küche ist garantiert für alle Kochbegeisterten etwas dabei. Ein zusätzliches Extra bei DAS Kochwerk: Die Kochkursteilnehmer können Freunde oder Bekannte einladen, die zwei Stunden nach Kursbeginn eintreffen, einen Aperitif erhalten und beim finalen Abschluss der Gerichte sowie beim Essen dabei sind.
Corporate Cooking

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Anna und Erik Walcher

 

Ein besonderes Angebot haben Anna und Erik Walcher darüber hinaus im Bereich Corporate Cooking entwickelt. Chefs und Mitarbeiter von Unternehmen kommen und kochen zusammen. Anstatt nur zu Abend essen, nehmen sich die Teams Zeit, gemeinsam etwas zu schaffen. „Dies fördert das Teamwork – die Menschen lernen sich von einer anderen Seite kennen als im Büro“, erklärt Anna Walcher. Dabei ist es völlig egal, ob jemand besonders gut oder gar nicht kochen kann – die unterschiedlichsten Fähigkeiten fügen sich im Sinne des Gesamtergebnisses harmonisch ineinander. Das funktioniert in der Familien-Atmosphäre besonders gut.

 

 

 

Interview mit Anna Walcher der Profiköchin, die mit Herz und Seele in Ihrer Kochschule agiert

„Selbst aus der unansehnlichsten braunen Knolle wird am Ende ein duftendes Gericht.“

Schon seit 2007 kombiniert sie mit ihrer Familie die herzliche Wiener Gastfreundschaft und Kulinarik und hat sich somit einen Lebenstraum erfüllt.

? Wenn Sie Ihre Kochschule mit 3 Worten beschreiben müssten, welche wären das?

! Genuss, Unterhaltung und Wohlfühl-Ambiente.

? Haben Sie eine eigene Küchen-Philosophie?

! Meine eigene Philosophie, die garantiert zu genussvollem Geschmack führt, ist das bewusste Kochen. Auch aus einfachsten Zutaten kann man raffinierte Kreationen schaffen. Es gibt zum Beispiel unglaublich viele Erdäpfelpüree-Varianten, die allein durch die Verwendung von guter Butter und gutem Salz zu etwas ganz Besonderem werden.

? Wie kommt es, dass Ihre ganze Familie leidenschaftlich gern kocht?

! Bei uns war es immer wichtig, schon von klein auf den Genuss zu leben und das auch an unseren Sohn weiterzugeben. Nur so lernt man, das Essen wertzuschätzen. Wenn die Eltern mit Leidenschaft am Herd stehen, fangen Kinder meist ganz von selbst an, Ihnen nachzueifern. Man sollte sie unbedingt mithelfen lassen. Aus kleinen Patzern können sie viel lernen und es sollte keine Übervorsicht herrschen, zum Beispiel beim Umgang mit dem Messer. Nur wenn man Kindern Vertrauen entgegen bringt, fangen sie an, sich selbst zu vertrauen. Mit dem Kochen kann man nicht früh genug beginnen. Bei DAS Kochwerk haben wir Kinderkochkurse ab 10 Jahren und bisher haben alle kleinen Köche begeistert mitgemacht und viel Küchenleidenschaft mit nach Hause genommen.

? Beenden Sie den Satz: „Kochen bedeutet für mich…“

! Kochen bedeutet für mich … Kreativität und Spannung. Ich beobachte gerne die Verwandlung, die sich beim Kochen vollzieht. Da sind wir gleich wieder beim Erdäpfelpüree: Selbst aus der unansehnlichsten braunen Knolle wird am Ende ein duftendes Gericht.

? Wie kam es dazu, dass Sie Köchin geworden sind?

! Es hat eigentlich schon mit meiner Ausbildung an der Hotelfachschule begonnen. Meine Mutter hat immer besonders darauf geachtet, dass meine Talente gefördert werden. Vor etwa 40 Jahren war es etwas Außergewöhnliches, Zutaten wie Hummer oder Langusten auf dem Plan zu haben. Dadurch war mein Interesse für die Vielfältigkeit des Kochens sofort geweckt und ich habe diesen Weg weiter verfolgt.

? Wer sind Ihre Vorbilder?

! Johann Lafer und Donna Hay sind Vorbilder von mir. Johann Lafer, weil er es in den Küchensterne-Himmel geschafft und trotzdem Bodenhaftung behalten hat. Die australische Köchin Donna Hay habe ich durch Zufall auf einer Australien-Reise in einer Kochshow gesehen. Sie hat einen besonderen Zugang zum Kochen, den ich teile: Auch aus einfachen Zutaten kann man schnell etwas Großartiges kreieren. Ihre Rezepte sind leicht und ohne großen Zeitaufwand umsetzbar – das ist besonders für Berufstätige ein großer Vorteil. Bei DAS Kochwerk achten wir ebenfalls darauf, Tipps weiterzugeben, die dieser Philosophie folgen.

? Was darf in keiner Küche fehlen?

! Gewürze! Durch Sie entsteht auch aus Basiszutaten immer wieder etwas Neues und Überraschendes.

? Ihre Lieblingszutat?

! Unser Ernährungscoach Gabi Gürtler würde Tomaten sagen und ich stimme ihr zu. Dadurch, dass es Tomaten als Mark, püriert, zerhackt, eingelegt und in allen möglichen weiteren Varianten gibt, begleiten sie uns das ganze Jahr. Ich persönlich würde aber immer mit „Zucker“ antworten. Auch wenn Zucker als ungesunder Dickmacher verpönt ist, ist er aus meiner Küche nicht wegzudenken.

? Lieber süß oder salzig?

! Süß. Ich nasche und esse selbst gerne. Außerdem liebe ich es, meinen Mann mit Crème Brûlée oder Mousse au Chocolat zum Strahlen zu bringen. Gerade bei Süßspeisen kann ich mich nicht nur geschmacklich, sondern auch in Hinblick auf die Optik der Kreationen richtig austoben.

? Was war ein ganz besonderes Erlebnis für Sie während Ihrer Zeit als Köchin?

! Mit der Eröffnung unserer Kochschule ist ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen. Ich erinnere mich deshalb noch ganz genau an diesen Tag vor mittlerweile fast acht Jahren. Es lag so viel Aufregung in der Luft und Spannung, ob das Konzept aufgehen und unsere Idee auf Interesse stoßen würde.

? Gab es schon Küchenpannen, bei denen Sie nicht weiter wussten?

! Früher ist es schon öfter passiert, dass mal etwas verbrannt ist. Da muss dann der Plan B her, aber auch Improvisation macht schließlich Spaß. Wenn wirklich alles schief geht kommt selbst bei uns Plan C: Essen gehen.

? Woher nehmen Sie Ihre Kreativität in der Küche?

! Meine Kreativität schöpfe ich aus unseren Reisen, beim Essen gehen oder aus Kochbüchern. Es sind besonders hochwertige und kreativ aufbereitete Bilder, die mich inspirieren. Da reicht oft ein Blick und meine eigenen Ideen fangen an zu sprudeln.

?  Inwieweit sind Ihre Gerichte regional inspiriert?

! Wir verwenden Obst und Gemüse passend zur jeweiligen Saison, auch wenn es ab und zu natürlich vorkommt, dass wir zum Beispiel eine Ananas kaufen, die hier nicht wächst. Trotzdem kommen in unserer Küche im Winter keine Erdbeeren auf den Speiseplan und auch keine Artischocken aus Chile. Beim Fleisch achten wir darauf, dass es aus kleinen regionalen Bio-Betrieben stammt. Mit dem Netz rund um Wien klappt das sehr gut.

? Gibt es ein Lieblinsgericht aus Ihrer Kindheit, das Sie immer noch gerne kochen?

! Sie können es sich wahrscheinlich schon fast denken: Erdäpfelpüree. Das ist wirklich durch nichts zu ersetzen.

? Wie verbringen Sie Ihre Freizeit, wenn Sie nicht gerade kochen?

! Auch wenn es manchmal schwierig ist, weil wir viel am Abend arbeiten, versuchen wir so viel Zeit wie möglich mit Freunden zu verbringen.

Wir bedanken uns für das Interview und wünschen der Familie Walcher noch lange viel Erfolg mit Ihrer Kochschule DAS Kochwerk in Wien

Die Kochschule hat uns für unsere Leser noch das Rezept für eine leckere und raffinierte Vorspeise verraten.

 

Rezept: Garnelen im Kartoffelspaghetti-Mantel mit Chili-Dipp

6 Portionen

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Knuspergarnelen, ein delikate Vorspeise

Zutaten:

  • 12 Stück mittelgroße Garnelen
  • 150 g Mayonnaise
  • Saft einer halben Limette
  • 2 Chilischoten rot
  • 1 EL Sweet Chili Sauce
  • 1 TL Tomatenmark
  • Salz, Cayennepfeffer
  • 2 Stück große Kartoffeln
  • Öl oder Butterschmalz zum Frittieren
  • 12 Stück Holzspieße

Zubereitung:

  • Die Holzspieße kurz in lauwarmes Wasser legen. Die Garnelen der Länge nach auf die Holzspieße stecken, salzen und pfeffern.
  • Die Chilischoten mit den Kernen sehr fein hacken. Mayonnaise mit klein gehackten Chilischoten, Limettensaft, Tomatenmark und Sweet Chilisauce verrühren, mit Salz und Cayennepfeffer würzen. Kartoffeln schälen, in kaltes Wasser legen.
  • Vor dem Weiterverarbeiten gründlich abtrocknen. Mit einer Spaghetti-Schneidmaschine in dünne Streifen schneiden, Garnelen damit eng umwickeln.
  • Öl oder Butterschmalz in einem breiten Topf erhitzen, die Garnelen darin goldbraun frittieren, auf einem Stück Küchenrolle abtropfen lassen, salzen und mit dem Chilidip servieren.

 

TIPP: Wer keine Garnelen mag, kann auch Hühnerbrustfilets in Streifen schneiden, auf die Holzspießchen stecken und mit den Kartoffelspaghetti umwickeln.

 

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Der Tisch ist schon gedeckt

 

DAS Kochwerk finden Sie unter dieser Adresse:
http://www.daskochwerk.at
Esteplatz 5
1030 Wien

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