Hampstead Tea London: Exzellenter Tee und große Leidenschaft – mit Gewinnspiel

Hampstead Tea London: Exzellenter Tee und große Leidenschaft – mit Gewinnspiel

Die größte Leidenschaft von Kiran Tawadey, Gründerin von Hampstead Tea London, war und ist der Genuss von hochwertigem Tee.

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Hampstead Tea Gründerin Kiran Tawadey

In London traf Kiran Tawadey erstmals auf den Inder Rajah Banerjee. Bei ihm erwarb sie sich wertvolle Erkenntnisse über die Geschichte der Teepflanze und den traditionellen Anbau von Tee in Indien. Auf der biodynamische Makaibari Plantage der Familie Banerjee erhielt Kiran Tawadey Einblick in die Kunst des nachhaltigen Tee Anbaus, die fortan der Ursprung und Nährboden ihrer vielen biologischen Blatttees ist. Die Idee zu „Hampstead Tea London“ ist geboren, seit 1995 gilt Hampstead Tea London als geschätzte Bezugsquelle für natürliche und gesunde Teesorten die auch für Allergiker geeignet sind.

Plantage Makaibari

Die Plantage Makaibari, gelegen in der Provinz Darjeeling und zwischen 900-1300 Meter in den subtropischen Gebieten des Himalaja, gehört heute zu einer der weltweit ersten zertifizierten biologisch-dynamischen und Inhaber geführten Unternehmungen. Insgesamt misst die Fläche der Plantage 673 ha, von denen allerdings nur 274 ha bebaut sind – mit Teepflanzen. Hier kann der Tee in Einklang mit der Natur wachsen und gedeihen. Durch das besondere Ökosystem vor Ort werden ideale Voraussetzungen für aromatische Teesorten geschaffen. Fernab von chemischen Zusätzen werden die Teesträucher in geringen Mengen nach Demeter-Richtlinien angebaut.

 

Plantagenbesitzer Rajah Banerjee

Plantagenbesitzer Rajah Banerjee

Mit viel Fürsorge und unter Berücksichtigung symbiotischer Beziehungen reifen die Blatttees, zum gegenseitigen pflanzlichen Vorteil mit Kräutern und Gräsern zusammen heran. Die genutzte Symbiose ist das ausschlaggebende

Merkmal des „biodynamischen Landbaus“. Bis heute pflückt man den Tee noch aufwendig per Hand, damit dieser schließlich schonend in verschiedenen Prozessen zu aromatischen Schwarz-, Grün-und Weißen Tees verarbeitet und getrocknet werden kann. 3000 Teeblätter müssen etwa geerntet werden, um rund 500 g frische, lose Teeblätter zu erhalten. Geschmacklich betrachtet bieten die klimatisch günstigen Hochlagen von Darjeeling den qualitativ hochwertigsten Tee, neben Assam und Sri Lanka. Nicht umsonst wird der aromatische Darjeelingtee als edelster und teuerster Tee der Welt bezeichnet.

Namensursprung Hampstead Tea London
Woher stammt der Name der Marke? Kiran Tawadey benannte Hampstead Tea London nach dem Londoner Stadtteil, in dem sie erstmals auf Rajah Banerjee traf. Oft als „schönstes Fleckchen Londons“ bezeichnet, betrachtet man hier das Leben auf den Straßen noch als echt, exklusiv und erholsam. Ihre ersten Tee-Lieferungen gingen nach Deutschland, Japan und in die USA. Weitere Abnehmerländer folgten schnell und inzwischen beliefert Hampstead Tea London nahezu die ganze Welt mit hochwertigen Teeprodukten. Die Demeter-zertifizierten und Fairtrade gehandelten Produkte garantieren, dass Mensch und Natur nicht ausgebeutet werden. Die Marke kümmert sich darüber hinaus um die lokale Bevölkerung und sorgt dafür, dass die erwirtschafteten Gewinne tatsächlich den Produzenten zugutekommen. Das vielseitige Sortiment, von aromatischen Schwarztees über milde Weiße und Grüntees bis hin zu fruchtigen Kräuterteesund erfrischenden Eistees, ist gesund und erstklassig im Geschmack.

Im Herbst hat Hampstead Tea sein bereits vielfältiges Tee-Sortiment um etliche weitere sehr delikate Sorten erweitert.

Der Blend „Velvety Cocoa“ besticht als eleganter Grüntee mit vollmundiger Kakaonote. Seidig im Geschmack ist dieser Tee ein perfekter Begleiter für jede Tageszeit. Dieser feine Tee ist der perfekte Muntermacher. Londoner lieben diesen Tee: „Great start to a busy day!“

Der „Dreamy Jasmine“ aus jungen Jasminblüten aus Asien und frischem Grüntee aus Makaibari werden mit einem Hauch Bergamotte abgerundet. Dieser Tee steigert das Wohlbefinden.

Der kräftige „Englisch Breakfast Tee“ besteht aus einem Blend aus Teeblättern aus Assam (Indien) und Ostafrika, die für ihre vollmalzige und spritzige Note bekannt sind. Mit einem Schuss Sahne genossen ist er zum Frühstück ein Gedicht für alle Tee-Fans.

„Misty Mint Green“, dem sanften Grüntee aus Darjeeling, wird eine tolle Mischung aus Ägyptischer Pfefferminze und einem Hauch Lakritz zugefügt. Dieser Tee hat ein sehr mildes Aroma und schmeckt zart nach Minze.

Eine Neuheit bei den Schwarztees ist der „Imperial Assam“. Dieser hat seinen Ursprung in Rembeng in der Region Assam. Typisch bei den Tees aus diesem Gebiet ist das leicht malzige Aroma, das man auch beim Imperial Assam heraus schmeckt.

Allein das Wort „göttlich“ im Namen deutet schon auf einen himmlischen Geschmack hin. Der „Divine Earl Grey“ vereint milden Schwarztee mit kalabrischer Bergamotte. Diese verleiht dem Tee eine angenehme Zitrusnote und schenkt zarten Limonen-Genuss. Mit einem Schuss Milch oder Sahne wird jeder Morgen Starter zum Gedicht. Vor allem in der kälteren Jahreszeit

Damit Sie diese tollen Teesorten auch einmal genießen können, verlosen wir mit Hampstead Tea London 10 Teepakete. Wir drücken Ihnen ganz fest die Daumen.

3 Kommentare

  1. Stefan Otto 14. Dezember 2015 um 20:32 Uhr - Antworten

    a

  2. Elke 16. Dezember 2015 um 1:02 Uhr - Antworten

    b

  3. Alex 16. Dezember 2015 um 22:21 Uhr - Antworten

    fine stuff …

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