foodies-Weihnachtsmenü: Amuse-Gueule – Rote-Beete-Pesto Cracker mit Tête de Moine AOP

Amuse-Gueule: Rote-Bete-Pesto Cracker mit Tête de Moine AOP

Zubereitungszeit: 30 Minuten, Backzeit: 15 Min.

Zutaten für 4 Personen:
Für die Cracker:

  • 250 g Mehl Type 405
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • Salz
  • 2 EL Olivenöl Mehl zum Arbeiten

Für das Pesto:

  • 500 g Rote Bete, gekocht
  • 2 EL Pinienkerne
  • 2 EL Olivenöl Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Kardamom
  • 1EL Dattelsirup
  • 1⁄2 Laib Tête de Moine AOP, 420 g

Zubereitung:

  1. Mehl, Paprikapulver und Salz mischen. Olivenöl und 100 ml kaltes Wasser zugeben und zu einem mittelfesten Teig verkneten. Den Teig etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Dabei ständig wenden. Herausnehmen und auskühlen.
  3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick ausrollen. Mit einem Ausstecher (Ø 8 cm) Cracker ausstechen und aufs Blech legen. Die Cracker mit einer Gabel einstechen. Im Ofen bei 180 °C etwa 15 Minuten knusprig backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.
  4. Die Rote Bete grob zerkleinern. Einige Pinienkerne für die Verzierung beiseite stellen. Übrige Pinienkerne, Rote Bete und Olivenöl pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Kardamom und Dattelsirup abschmecken. Tête de Moine AOP auf eine Girolle stecken und Rosetten schneiden.
  5. Zum Servieren die Cracker mit Pesto bestreichen und je eine Rosette Tête de Moine daraufsetzen. Kresse und Pinienkerne darüber verteilen.

 

Tête de Moine AOP wird aus naturbelassener Bergrohmilch aus dem Schweizer Jura nach den strengen Vorgaben des AOP-Pflichtenhefts hergestellt und entwickelt während der Reifung auf Tannenholzbrettern sein einzigartiges Aroma. Damit sich der Geschmack dieser fast 800-jährigen Spezialität voll entfalten kann, heißt es vor dem Genuss drehen statt schneiden: Mit einem speziellen Drehmesser wird der kompakte, zylindrische Laib zu weltweit einzigartigen, blumig-würzigen Rosetten geformt. Der „Mönchkopfkäse“ ist nach seinen Erfindern benannt: den Mönchen des Klosters Bellelay im Kanton Jura.

 

Fotocredit: Käse aus der Schweiz/Brigitte Sporer, München

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